Mittwoch, 28. April 2010

Errors liveset online

Derbstes liveset der elektroniker von ERRORS in TV-Qualität vom 24.4. also brandneu. Auschecken! Leider kann ich den Player nicht einbetten. Ihr findet das Ganze HIER

Montag, 26. April 2010

I need that record - DOKU

Anbei die erste Episode einer netten Doku über den Untergang einer Reihe von indie-record-stores in den USA. Die gesamte Doku findet ihr hier. Fuck rapidshare. Choose vinyl for best quality. Vinyl kills mp3.

Donnerstag, 22. April 2010

Matula - neuer Song vom kommenden Album

Seit gestern gibts endlich was neues von Matula. Yacht heißt das Stück und wird im Mai auf dem Album "Blinker" erscheinen. Hören könnt ihr das Ding auf myspace .
Macht auf jedsten Vorfreude aufs Album und die anstehenden Konzerte. Die Krachloeffel-Redaktion wird man wohl in Bremen und Hamburg antreffen.
07. Mai 2010 20:00
Bergkamen @ Juz Yellowstone w/ Endzeit, Vorstadtkinder
08. Mai 2010 20:00
Mainz @ Haus Mainusch w/
12. Mai 2010 20:00
Berlin @ Monarch w/
13. Mai 2010 20:00
Düsseldorf @ Zakk w/ Turbostaat
14. Mai 2010 20:00
Mühlhausen (Thüringen) @ Kulturfabrik w/ Freiburg, Rondellhund
15. Mai 2010 20:00
Wolfsburg @ Juz Ost w/
21. Mai 2010 20:00
Bremen @ Zukker w/
22. Mai 2010 20:00
Köln @ tba. w/
02. Jun 2010 20:00
Essen @ Emokeller w/
03. Jun 2010 20:00
Kiel @ Schaubude w/
04. Jun 2010 20:00
Wunstorf @ Wohnwelt w/
18. Jun 2010 20:00
Hamburg @ Hafenklang w/

Mittwoch, 21. April 2010

Konzertreview: Tubelord // 20. April 2010 // Kiel

Dienstag Abend. Schaubude Kiel. 260 Kilometer Anreise. Wofür? Für die einzige Deutschland-Show der UK-Math-Popper von Tubelord. Der Laden füllt sich. Irgendwie scheinen sich alle zu kennen und nur wegen der Vorband da zu sein. Der Kosmoss. Was das denn? Schlagzeug aus der Dose, Bass + Gitarre. 80er Synthie-Pop. Der Sänger war wohl früher Klassenclown. Naja. Eigentlich keine Erwähnung diese "Band". Dann um 23Uhr endlich. TUBELORD. Sie sind zu viert statt zu dritt (Ergänzung in Form von Xylophon/Macbook/Keyboard). Wie gut war das bitte. Also der Style des Sängers mit Hosenträgern etc. ist etwas gewöhnungsbedürftig aber BÄMM. Der Sound ist ganz gut. Die Songs kommen live wesentlich roher/brachialer rüber, was dem Hörvergnügen aber nicht weh tut. Unglaublich tight gespieltes Set mit top Gitarrenleistung. Spielfreude³. Nach 50 Minuten ist alles vorbei. Gut wars gewesen, sehr gut sogar. Noch eben die Propeller 7" kaufen und 260km Rückweg - worth it!

Tubelord-Propeller Music Video from Nicos Livesey on Vimeo.

Montag, 19. April 2010

Konzertreview: We Were Promised Jetpacks // 18. April 2010 // Hamburg

Am gestrigen Sonntag hieß es also zum 2mal We Were Promised Jetpacks live für mich. Osnabrück war damals ja ganz gut gewesen. Im Knust gleich mal 5€ mehr Eintritt, gut dafür auch ne Vorband. Dupec. Die Schotten konnte man sich ganz gut anhören. Son bisschen math-lastiger schotten-post-punk. Viertel nach 10 gings dann mit den Raketenrucksäcken los. Das Knust nun doch ganz gut gefüllt. Und heyhey, es wird sogar getanzt und mitgesungen. Das ist wohl auch den spielfreudig aufgelegten Jetpacks zu verdanken. Der Sound kann leider nicht wirklich überzeugen, zu brummig würde ich als Laie dazu sagen. Auch die Reihenfolge der Songs kann nicht wirklich überzeugen, zu den Album-Klassikern gesellen sich 2Songs der neuen EP, die im Vergleich zu den Songs auf "These Four Walls" nur Begleiterscheinungen sind. Nach 50-Minuten und standardmäßig ohne Zugabe ist alles gesagt oder auch nicht. Gute Vorband. Schlechter Sound. Kack Songreihenfolge. Gute Jetpacks. Alles in Allem OK.

Donnerstag, 15. April 2010

Perlen des Monats #5


Beat!Beat!Beat!
Stars (2010)
Indie


Bombay Bicycle Club
I Had The Blues But I Shook Them Loose (2010)
Indie




Darwin Deez
Darwin Deez (2010)
Indie-Pop

Konzertreview: EF // 14. April // Münster

Mittwoch Abends im Gleis22. Natürlich hat die Bude noch nicht auf wenn wir ankommen. Wieder einmal. Aber gut. Die Zeit vergeht, die Hütte füllt sich, die Vorband startet. Sankt Otten sind zu zweit und machen Ambient-postrock, können aber nicht überzeugen. Gegen 22:20 ist es dann soweit, die 3 Schweden von Ef betreten zu 5 die Bühne. 2 Gastmusiker für Bass,Gitarre,Xylophon etc. sind mit von der Partie. Eröffnet wird mit den ersten 3 Songs der neuen Platte "Mourning Golden Morning". Der Sound ist ausbaufähig pendelt sich aber nach 2-3 Songs auf einem guten Level ein. Danach folgt auch schon das Highlight "Final Touch Hidden Agenda" vom ersten Album. Obwohl, eigentlich war das gesamte Konzert ein Highlight. Die Setlist war zwar sehr "Mourning Golden Morning" lastig wurde aber äußerst gut ergänzt. Die 5 schwedischen Röhrenjeansträger waren unglaublich präsent und tight. Dabei kamen die Songs live etwas "brachialer" und "roher" rüber, ohne ihre typische Ef-Schönheit zu verlieren. Nach 90-Minuten wars auch mit der Zugabe "Hello Scotland" vorbei. Top Band. Gute Lokalität. Sehr gutes Konzert. Man sieht sich nächsten Monat in Hamburg mit Caspian.