Mittwoch, 28. April 2010
Errors liveset online
Derbstes liveset der elektroniker von ERRORS in TV-Qualität vom 24.4. also brandneu. Auschecken! Leider kann ich den Player nicht einbetten. Ihr findet das Ganze HIER
Montag, 26. April 2010
I need that record - DOKU
Anbei die erste Episode einer netten Doku über den Untergang einer Reihe von indie-record-stores in den USA. Die gesamte Doku findet ihr hier. Fuck rapidshare. Choose vinyl for best quality. Vinyl kills mp3.
Donnerstag, 22. April 2010
Matula - neuer Song vom kommenden Album
Macht auf jedsten Vorfreude aufs Album und die anstehenden Konzerte. Die Krachloeffel-Redaktion wird man wohl in Bremen und Hamburg antreffen.
| Bergkamen @ Juz Yellowstone | w/ Endzeit, Vorstadtkinder | ||
| Mainz @ Haus Mainusch | w/ | ||
| Berlin @ Monarch | w/ | ||
| Düsseldorf @ Zakk | w/ Turbostaat | ||
| Mühlhausen (Thüringen) @ Kulturfabrik | w/ Freiburg, Rondellhund | ||
| Wolfsburg @ Juz Ost | w/ | ||
| Bremen @ Zukker | w/ | ||
| Köln @ tba. | w/ | ||
| Essen @ Emokeller | w/ | ||
| Kiel @ Schaubude | w/ | ||
| Wunstorf @ Wohnwelt | w/ | ||
| Hamburg @ Hafenklang | w/ |
Mittwoch, 21. April 2010
Konzertreview: Tubelord // 20. April 2010 // Kiel
Dienstag Abend. Schaubude Kiel. 260 Kilometer Anreise. Wofür? Für die einzige Deutschland-Show der UK-Math-Popper von Tubelord. Der Laden füllt sich. Irgendwie scheinen sich alle zu kennen und nur wegen der Vorband da zu sein. Der Kosmoss. Was das denn? Schlagzeug aus der Dose, Bass + Gitarre. 80er Synthie-Pop. Der Sänger war wohl früher Klassenclown. Naja. Eigentlich keine Erwähnung diese "Band". Dann um 23Uhr endlich. TUBELORD. Sie sind zu viert statt zu dritt (Ergänzung in Form von Xylophon/Macbook/Keyboard). Wie gut war das bitte. Also der Style des Sängers mit Hosenträgern etc. ist etwas gewöhnungsbedürftig aber BÄMM. Der Sound ist ganz gut. Die Songs kommen live wesentlich roher/brachialer rüber, was dem Hörvergnügen aber nicht weh tut. Unglaublich tight gespieltes Set mit top Gitarrenleistung. Spielfreude³. Nach 50 Minuten ist alles vorbei. Gut wars gewesen, sehr gut sogar. Noch eben die Propeller 7" kaufen und 260km Rückweg - worth it!
Montag, 19. April 2010
Konzertreview: We Were Promised Jetpacks // 18. April 2010 // Hamburg
Am gestrigen Sonntag hieß es also zum 2mal We Were Promised Jetpacks live für mich. Osnabrück war damals ja ganz gut gewesen. Im Knust gleich mal 5€ mehr Eintritt, gut dafür auch ne Vorband. Dupec. Die Schotten konnte man sich ganz gut anhören. Son bisschen math-lastiger schotten-post-punk. Viertel nach 10 gings dann mit den Raketenrucksäcken los. Das Knust nun doch ganz gut gefüllt. Und heyhey, es wird sogar getanzt und mitgesungen. Das ist wohl auch den spielfreudig aufgelegten Jetpacks zu verdanken. Der Sound kann leider nicht wirklich überzeugen, zu brummig würde ich als Laie dazu sagen. Auch die Reihenfolge der Songs kann nicht wirklich überzeugen, zu den Album-Klassikern gesellen sich 2Songs der neuen EP, die im Vergleich zu den Songs auf "These Four Walls" nur Begleiterscheinungen sind. Nach 50-Minuten und standardmäßig ohne Zugabe ist alles gesagt oder auch nicht. Gute Vorband. Schlechter Sound. Kack Songreihenfolge. Gute Jetpacks. Alles in Allem OK.
Donnerstag, 15. April 2010
Perlen des Monats #5
Beat!Beat!Beat!
Stars (2010)
Indie
Bombay Bicycle Club
I Had The Blues But I Shook Them Loose (2010)
Indie
Darwin Deez
Darwin Deez (2010)
Indie-Pop
Labels:
BeatBeatBeat,
Bombay Bicycle Club,
Darwin Deez,
Indie,
Perlen des Monats
Konzertreview: EF // 14. April // Münster
Mittwoch Abends im Gleis22. Natürlich hat die Bude noch nicht auf wenn wir ankommen. Wieder einmal. Aber gut. Die Zeit vergeht, die Hütte füllt sich, die Vorband startet. Sankt Otten sind zu zweit und machen Ambient-postrock, können aber nicht überzeugen. Gegen 22:20 ist es dann soweit, die 3 Schweden von Ef betreten zu 5 die Bühne. 2 Gastmusiker für Bass,Gitarre,Xylophon etc. sind mit von der Partie. Eröffnet wird mit den ersten 3 Songs der neuen Platte "Mourning Golden Morning". Der Sound ist ausbaufähig pendelt sich aber nach 2-3 Songs auf einem guten Level ein. Danach folgt auch schon das Highlight "Final Touch Hidden Agenda" vom ersten Album. Obwohl, eigentlich war das gesamte Konzert ein Highlight. Die Setlist war zwar sehr "Mourning Golden Morning" lastig wurde aber äußerst gut ergänzt. Die 5 schwedischen Röhrenjeansträger waren unglaublich präsent und tight. Dabei kamen die Songs live etwas "brachialer" und "roher" rüber, ohne ihre typische Ef-Schönheit zu verlieren. Nach 90-Minuten wars auch mit der Zugabe "Hello Scotland" vorbei. Top Band. Gute Lokalität. Sehr gutes Konzert. Man sieht sich nächsten Monat in Hamburg mit Caspian.
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